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Menschen mit Behinderungen verlieren ihre Stimme

vorstand2020So geht das nicht! Regierungsrat Pierre Schnegg kürzte den Leistungsvertrag mit der Kantonalen Behindertenkonferenz Bern KBK massiv auf den 01. Januar 2022 und ohne für uns verständlichen Grund. Wir zitieren aus der Medienmitteilung der KBK:

«Regierungsrat Schnegg hat entschieden, den Basisauftrag der kbk nicht mehr weiter zu finanzieren. Damit schwächt Regierungsrat Schnegg die bewährten Strukturen, die die Zusammenarbeit zwischen Direktbetroffenen und dem Kanton zuverlässig gewährleisten. Die Menschen mit Behinderungen fühlen sich im Stich gelassen. Den Mitgliederorganisationen fehlen die finanziellen Mittel, um die Lücke zu schliessen. Die kbk wird sich deshalb mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen diesen Entscheid wehren. Denn die Stimme der Menschen mit Behinderungen darf nicht verstummen.»

Um gegen diesen Regierungsentscheid zu kämpfen, startete die KBK eine Online-Petition, um möglichst viele Stimmen zu sammeln.

Petition der Kantonalen Behindertenkonferenz Bern