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6. FORUM IGGH: Bern auf dem Weg zur hindernisfreien Stadt

Im vollen Auditorium verglichen Gleichstellungsexperten die Barrierefreiheit der Regionen Bern, Basel, Zürich und Luzern. An allen Orten steckt die Umsetzung der von der Schweiz 2014 ratifizierte UNO-Behindertenrechtskonvention noch in den Kinderschuhen.

jonas«Ich habe einen Traum. Ich erhalte als gehörlose Mutter eine Einladung zu einem Elternabend der Schule meiner Kinder. Ich muss nur hingehen, eine Gebärdensprachdolmetscherin ist bereits vor Ort. Ich erlebe einen entspannten Elternabend und volle Inklusion in meiner Stadtgemeinde und fühle mich dabei wohl. Für öffentliche kulturelle Anlässe kann ich eine Gebärdensprachdolmetschende direkt per Formular auf der Website der Stadtgemeinde anfordern. » Mit dieser Vision eröffnet die ertaubte Geschäftsführerin Brigitte Schökle das 6. «FORUM IGGH Für Menschen mit einer Hörbehinderung» im Auditorium des Walkerhauses in Bern am 30. Oktober 2018.

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Foto: fotobeatrice. Podiumsdiskussion von links nach rechts: Jonas Jenzer (Wabern bei Bern), Harry Witzthum (Geschäftsführer SGB-FSS), Dr. iur. Iris Glockengiesser (Dienststelle Soziales und Gesellschaft des Kantons Luzern), Ariane Gerber (Moderatorin und Gebärdensprachpädagogin), Martin Haug (ehemaliger Leiter der 2015 abgeschafften Basler Fachstelle für Behinderungen), Urs Germann (Leiter Fachstelle für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen der Stadt Bern), Andreas Janner (Geschäftsführer sichtbar GEHÖRLOSE ZÜRICH).

 

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